Das sagt die Presse zu unseren Produktionen: 

"Ist man so vermessen und nimmt bei Laienspielern das große Wort Gesamtkunstwerk in den Mund, dann hat dies zuletzt kein Stück mit mehr Recht verdient als die [Spiellust] Produktion J.M. Barrie – Im Schatten von Peter Pan." - - - (Odenwälder Echo über J.M. BARRIE)

 

"Nix mit seichtem Unterhaltungsbrei. Etwas Grusel, eine gehörige Portion Witz und hervorragende Texte mit versteckten Anspielungen machen dieses Menü zum Feinschmeckerhappen, der manchmal Verdauungsprobleme verursacht." - - - (Odenwälder Echo über NOSFERATU) 

 

"Grandioses Theater mit Tendenz zum totalen Abdrehen samt beachtlichen textlichen und darstellerischen Leistungen."

- - - (Odenwälder Echo über KEINE PANIK) 

 

"Ist man auf der Suche nach dramaturgischen Bestleistungen und darstellerischem Können? Bei „Licht ins Dunkel“ kann man beides finden und noch dazu frenetische Freude an einem genialen Raben erfahren. Ein Lob für den Spiellust- Chef Roger Tietz und dessen Team: Mit der freiwilligen Verpflichtung von Milena Wolf und deren Sicht auf Edgar Allan Poe ist den Amateuren ein nahezu professionelles Kunststück geglückt." - - - (Odenwälder Echo über LICHT INS DUNKEL)

 

"Was auffällt im Drama, ist eine beinahe bedrückende Verschmelzung mit den Charakteren, die über knappe drei Stunden währende Textsicherheit in bester Akzentuierung und Intensität des Spiels. Handlungsfremde Einsprengsel sind Gestaltungsmittel. Der Kick sind die Kontraste, die rational aber nicht immer einfach zu fassen sind. Was bleibt? Die beachtliche Inszenierung eines komplexen Dramas..."

- - - (Odenwälder Echo über DER GUTE MENSCH VON SEZUAN")

 

"Völlig zu Recht wurde die Inszenierung des Ensembles Spiellust nach Buch und Regie von Dominik Eichhorn vom Publikum furios gefeiert. Darsteller, Musiker und Techniker finden hier zu einer Symbiose, wie sie in der Liga der Amateure selten zu sehen ist: Ausdruck, Diktion und Mimik der Darsteller perfektioniert die teilweise mit Profis besetzte Band unter Leitung von Sebastian Bothe mit taktpräzisen Einlagen, bei denen selbst der verblichene Ragtimer Scott Joplin gerne mitgehüpft wäre. Blitzsaubere Arbeit der Technik darf man getrost als Meisterleistung bezeichnen." - - - (Odenwälder Echo über J.M. BARRIE) 

 

"Die Diagnose der Premiere: ein frisches Stück um Dünkel und Fernsehlügen, meisterlich aufgepeppt mit der unbändigen Spiellust der Darsteller der Spiellust. Ein Theater, das in seiner skurrilen Darbietungsweise ein wenig an den TV-Klassiker „Klimbim“ erinnert. Bravo!" - - - (Odenwälder Echo über ONNOS MOPS) 

 

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Letze Aktualisierung: 

09. April 2017

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